
Harry Mi Sho Teske - geb. 4.3.1958
Die offizielle Zen-Ausbildung begann 1987 als Schüler des Zen-Meisters Rei Shin Bigan Roshi. 1996 wurde er sein Dharmanachfolger.
Weitergeschult hat sich Harry Mi Sho Teske u. a. bei den japanischen Rinzai-Zen-Meistern Reiko Mukai Roshi und Oi Saidan Roshi, dem Abt des Hoko-Ji Klosters in der Nähe der japanischen Stadt Hamamatsu.
In diesem Kloster wurde er 1991 als Rinzai-Zen-Mönch von Oi Saidan Roshi ordiniert und erhielt die reguläre Ausbildung als Unsui der Rinzai-Zen-Schule. Seit 1992 leitet er den Zenkreis Kiel e.V., eine Mitgliedsgemeinschaft der Deutschen Buddhistischen Union, und unterrichtet dort Zen-Buddhismus in Praxis und Theorie.
Werdegang:
Lehre als Zimmermann, dreieinhalb Jahre Wanderschaft als reisender Zimmermannsgeselle, erster Kontakt mit dem Buddhismus während der Wanderschaft in Indien und Nepal
Dipl.-Sozialpädagoge, Studium des Sozialwesens an der Hochschule Bremen
Ausbildung als Sozial- und Familientherapeut im Fachbereich Sucht und illegale Drogen
13 Jahre Berufserfahrung in der Rehabilitation Drogenabhängiger in Schleswig-Holstein
1987 Beginn der Zen-Ausbildung bei dem Zen-Meister Rei Shin Bigan Roshi (W.-D. Nolting) in Bremen
traditionelle Ausbildung als Zen-Mönch (Unsui) der Rinzai-Schule im Hoko-Ji Kloster in Okuyama bei Hamamatsu, Japan
1991 Ordination als Zen-Mönch durch Saidan Oi Roshi, 83. Rinzai Zen-Patriarch und Abt des Hoko-Ji Klosters, Okuyama
1996 Shiho: Bestätigung als Zen-Meister (Inka Shomei) durch Rei Shin Bigan Roshi
seit 1992 spiritueller Leiter des Zenkreises Kiel e.V., einer Mitgliedsgemeinschaft der Deutschen Buddhistischen Union DBU
2003 Gründung des Zenkreis-Ordens des europäischen Rinzai Zen gemeinsam mit Rei Shin Bigan Roshi
